Pressemitteilung "Kammer begrüßt Angebot der DKG zur Zusammenarbeit"

Vorstand der Pflegeberufekammer Schleswig-Holstein freut sich über das Angebot zur konstruktiven Zusammenarbeit. Dadurch erfolge ein wichtiger Schritt in einen für die Pflege so wichtigen „Dreiklang“.

Mit einer Pressemitteilung zu einem Eckpunktepapier für eine bedarfsgerechte Personalausstattung und Finanzierung im gesamten Krankenhaus, kündigt die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) einen „Schulterschluss mit den Pflegekammern, dem Deutschen Pflegerat und den Gewerkschaften“ an.

Der Vorstand der Pflegeberufekammer Schleswig-Holstein freut sich über das Angebot zur konstruktiven Zusammenarbeit. Dadurch erfolge ein wichtiger Schritt in einen für die Pflege so wichtigen „Dreiklang“. Nur durch eine miteinander abgestimmte Kooperation in berufsrechtlichen, berufsfachlichen und tariflichen Belangen können die Vertretungen der Pflegeberufe ihre Wirksamkeit für eine langfristige Verbesserung der Arbeitsbedingungen beruflich Pflegender in den Krankenhäusern unter Beweis stellen.

Der Vorstand begrüßt das Umdenken der Krankenhausträger und erwartet auch von allen anderen Beteiligten, die notwendige Ausstattung der Pflegeberufe für eine gute gesundheitliche Versorgung der Bevölkerung umfassend auf den Weg zu bringen und damit ihre wichtigen Aufgaben im deutschen Gesundheitssystem angemessen zu würdigen. In diesem Zusammenhang verweist der Vorstand auf die bereits im vergangenen Jahr verabschiedete Grundsatzerklärung der Pflegeberufekammer Schleswig-Holstein zur wissenschaftlich fundierten Personalausstattung für die berufliche Pflege. Um die übergreifende Kooperation auch auf Bundesebene zu erweitern, werden ab Juni die drei bestehenden Pflegekammern ihre Zusammenarbeit mit der „Pflegekammerkonferenz“ in Berlin verstetig en. Die Heilberufekammern der Pflegenden in Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Rheinland-Pfalz sind also gut vorbereitet, die angebotene Zusammenarbeit der Deutschen Krankenhausgesellschaft für eine deutliche Verbesserung der Pflege in den Krankenhäusern mitzugestalten.

Ansprechpartner:

Jan Voß

Referent für Öffentlichkeitsarbeit und Mitgliederkommunikation

presse@pflegeberufekammer-sh.de

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